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Die in Baden bei Wien geborene Sopranistin erhielt ihre Ausbildung an der Kunstuniversität Graz, bei Frau Elisabeth Batrice. Ergänzend zu ihrem Studium besuchte sie Meisterkurse bei KS Ildiko Raimondi, KS Kurt Equiluz und David Lutz.

2008 war sie Preisträgerin beim Internationalen Nico Dostal Operettenwettbewerb. Cornelia Hübsch war bereits auf verschiedenen Bühnen in unterschiedlichen Operettenpartien vertreten. Dazu zählen zahlreiche Operetten von Johann Strauß, zu erwähnen wäre dabei Rosalinde (Fledermaus), sowie Stella in der Operette „Rund um die Liebe“ und Vera Lisaweta (Der letzte Walzer) von Oscar Straus.

 

Im Rahmen Ihrer regen Konzerttätigkeit tritt Cornelia Hübsch häufig in oratorischen Aufführungen und Opern- und Operettenkonzerten in Erscheinung. 2011/12 führte sie eine Konzertreise in die großen Konzertsäle Spaniens, wo sie gemeinsam mit dem Dirigenten Norbert Pfafflmeyer und dem Symphonieorchester Szeged auftrat. Besonders dabei zu erwähnen ist der Konzertabend im Palau de la Musica in Barcelona. In Deutschland ist sie des Öfteren in oratorischen Aufführungen als Solistin zu Gast.

 

Durch ihre zahlreichen Liederabende verbindet die Sopranistin eine langjährige Zusammenarbeit mit der Liedbegleiterin Margit Fussi und seit 2013 ebenso mit dem Pianisten und Liedbegleiter Eduard Kutrowatz.

An der Kunstuniversität Graz erhielt sie 2013 – 2015 einen Lehrauftrag.

2014 wurde sie mit dem Anerkennungs-Kulturpreis der Stadt Baden ausgezeichnet.

 

2016 erschien beim Label Capriccio ihre Debut-CD. Gemeinsam mit Charles Spencer präsentiert sie Lieder von E. W. Korngold und C. Goldmark. Diese wurde im Juni 2016 auf Ö1 von Johannes Leopold Mayer, im Rahmen der Sendung „Intrada“ vorgestellt.